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Lebenslauf * Curriculum Vitae
Dr. Ulrike Ritter

geb. 14.01.1966 in Berlin-Tempelhof

1972 Stiftschule Bielefeld
1976 Bavink-Gymnasium Bielefeld
1987 Allgemeine Hochschulreife (mit Latein und Englisch) am Oberstufen-Kolleg
der Universität Bielefeld

1987-1994 Studium der Theaterwissenschaft, Publizistik, Kunstgeschichte
und Philosophie an der Freien Universität Berlin
1994 Magister der Theaterwissenschaft mit einer Arbeit über Theatralität in
der Orestie des Aischylos

1994-1998 Studium der Philosophie, Logik, Wissenschaftstheorie und
Theaterwissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München

1998 Abschluss mit einer Dissertation im Fach Philosophie über „Bilder,
Zeichen und Gebärden. Wittgensteins Ansätze zu einer semiotischen
Theorie“ (1999 eingereicht als Microfiche).


Berufliche Entwicklung

1989-1991 Mitarbeiterin im Internationalen Design Zentrum Berlin e.V.
Projektkonzetion und Entwicklung „TV-Design. Fernsehdesign als Teil des Programmes“.

1999-1994 Herausgabe und Redaktion des Neuen Morgenblattes für Gebildete Stände.

1992 – 1994 Konzeption und leitende Tutorin im viersemestrigen interdisziplinären Forschungsprojekt „Ars in medium procedere – Die Kunst, sich öffentlich zu zeigen“.

1998-1999 Mitarbeit in der Schelling-Kommission der Bayerischen Akademie
der Wissenschaften

Seit 1998 gelegentliche Mitarbeit im Marketing bei verschiedenen Unternehmen.

1998 Konzeption und Durchführung eines Wochenend-Seminars "Aktuelle
Positionen der Wissenschaftsphilosophie" mit J. Hallinger und A. Weber für
die Hanns-Seidl-Stiftung.

Seit Anfang 1999 bis 2000 Nachhilfelehrerin in den Fächern Mathematik und Physik bei der Schülerhilfe in München-Aubing

WS 1999 - WS 2000/2001 Lehrauftrag für geschichtliche, systematische und
interdisziplinäre Aspekte der Semiotik an der Fakultät für Philosophie,
Wissenschaftstheorie und Religionswissenschaft der LMU München

17.09.2001-15.9.2001 Vertretungslehrerin an der Realschule Mering
(Deutsch, zwei 7. Klassen)

16.09.-2002-17.09.2003 Vertretungslehrerin am Holbein-Gymnasium
Augsburg (Deutsch 8. und 9. Klasse, Mathematik 8. Klasse)

2003 - 2017 (noch aktuell) selbstständige Lehrerin (Nachhilfeunterricht) in den Fächer Mathematik, Latein, Englisch u. Deutsch,

2004 Gründung des Kleinverlags Dr. Ulrike Ritter Verlag
(Presseberichte Friedberger Allgemeine)
Schwerpunkte – KUNSTGESCHICHTE und KUNSTKRITIK
ORTS- UND LITERATURGESCHICHTE
UNTERRICHTSMATERIALIEN, LERNHILFEN
MATHEMATIK und SPRACHPHILOSOPHIE


Beispiele für Verlagsprojekte:
2004 Beginn des Forschungs- und Publikationsprojektes "Mering und die
Nibelungen" (zahlreiche Publikationen und Vorträge, Presseberichte Friedberger Allgemeine; fortlaufend, jüngste Publikation „Zur Ilsungischen Cronica von Johann Melchior von Ilsung (4° Cod Aug 228) Bd.1 Referierender Kommentar zum Vorwort und zur Genealogie bis zum Jahre 119“, 2011)

seit 2009 Mitarbeiterin in Werbeagenturen

11.-17. August 2013 Teilnahme am 36th International Wittgenstein
Symposium 2013 der Austrian Ludwig Wittgenstein Society, Kirchberg am
Wechsel, als Sektionreferentin zur Sprachphilosophie Wittgensteins und -chair

2014-2017 (fortlaufend) Publikationen und Kalkulationsprogramme zur Zahlentheorie und Entwicklung von Vereinfachungsstrategien im Bereich Mathematik und Zahlentheorie, Faktorisierung und Verschlüsselung, theoretisch-mathematisch und in Dev c++ Programmen.

Vorabpublikationen im Rahmen des Projekts „Language as Cipher“: zu den historischen Hintergründen kryptografischer Praxis und u.a. Wittgensteins Sprachphilosophie in England 1930 bis 1945.

Seit 2014 Entwicklung eines Schwerpunktes im Bereich Freizeitsport (Kaninhop, Laufen, Reiten, Fitness) im Dr. Ulrike Ritter Verlag

2016 Publikation „Satzwertige Konstruktionen des Lateinischen in 40 Postern“ für Unterricht und Schulbildung.


Weiteres:
Weiterbildung in den Fächern Mathematik, Informatik, Elektrotechnik an der
FernUniversität Hagen, der Oxford University (Mathematics for Continuing Education) und Pearson (MyMathLab, Analysis, University Course, Examination A),

Aktuelles Buchprojekt:
Language as Cipher. The English Semiotic Tradition.
Forschungsaufenthalt in Oxford, London und Cambridge vom 15.06. -22.07.2013

Timeline
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27.01.2019
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Voila hier ein kleines Programm, um die Faktorisierungsfunktion anzuwenden. Die Größen der Laufvariablen können noch erweitert werden, x ist aber meistens ziemlich klein ! Das Programm funktioniert wie folgt:. y = Die Hälfte der Basis der Quadratzahl, die direkt über der zu faktorisierenden Zahl liegt. Im Beispiel (Z = 1047) darüberliegende Qu
27.01.2019 1 likes 0 comments 0 comments
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Z = 1423979479923 = 3 * 7 * 11 * 13 * 17 * 19 * 23 * 29 * 31 * 71 Z liegt unter wurzel basis  1193307 zum quadrat : 1423981596249 AD („Anfangsdifferenz“)= 2116326 596653 = y ( oder 596652) (y*2) ist Wurzelbasis direkt über Z Faktorisierungsformel (Eigenentwicklung): 4*x^2 + 4* 2*y*x – (4y – AD + 1) = a^2 Ergebnisse: 1208207 * 1178589   1210053
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25.01.2019
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Erste Schritte zu einem echten Berechnen (nicht Probieren oder Suchen) von Faktoren…. Die hilfreiche Formel: 4*x^2 + 4* 2*y*x – (4y – AD + 1) = a^2 Y ist eine Basiszahl der untersuchten Zahl (Z), sodass 4*(y^2+y)+1 plus/minus irgendetwas (hier MINUS 30) diese Zahl ergibt.   Wie genau y funktioniert, kann man in meinen C++ Programmen nachschaue
25.01.2019 1 likes 0 comments 0 comments
21.01.2019
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In dem Programm sind noch ein paar Bestandteile anderer Programmmodulis und zigints für andere mods

Hier nun ein Programm, das einen bestimmbaren Zahlenbereich (z > 15) darauf hin prüft, wo q1 größer als z1 ist und entsprechend y für Quadratdifferenzen liegen, die auf Faktoren schließen lassen.  Zu jeder Zahl berechnet das Programm außerdem die Quadratdifferenzen selbst und deren y-Wert in der 'modizierten QUadratreihe',, außerdem S+y, so
21.01.2019 0 likes 1 comments 1 comments
20.01.2019
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Hier nun ein Programm, das einen bestimmbaren Zahlenbereich (z > 15) darauf hin prüft, wo q1 größer als z1 ist und entsprechend y für Quadratdifferenzen liegen, die auf Faktoren schließen lassen.  Zu jeder Zahl berechnet das Programm außerdem die Quadratdifferenzen selbst und deren y-Wert in der 'modizierten QUadratreihe',, außerdem S+y, so
20.01.2019 1 likes 1 comments 1 comments
19.01.2019
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Hier bin ich wieder mit neuen Theorien und einer kleinen Programmmodifikation, bei der Bereiche eingegeben werden können, automatische Berechnung des S+y-Bereichsist ebenfalls fast fertig . Alles noch für kleine Zahlen, da es ja nur als Rechenskizze dient.Bei der Überprüfung einiger Zahlen fällt wie erwartet auf, dassdie y-Werte in meinem Prog
19.01.2019 1 likes 0 comments 0 comments
16.01.2019
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  Weiterentwickelt. Jetzt kann das Programm die Analyse immerhin fortsetzen, sodass beim ersten Abbruch, wenn die Zahl geteilt durch 4 größer wird als q, der Abstand zu den q-Werten und der y Wert ablesbar wird, dann sucht das Programm nach unten nach passenden Quadraten, wird mitunter falsch fündig, was aber egal ist, und sucht dann auf EInga
16.01.2019 1 likes 0 comments 0 comments
12.01.2019
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 Nach langer Zeit jetzt mal wieder ein kleines Programm zur Faktorenanalyse durch Quadratzahlreihen. Es funktioniert (bisher) genau dann, wenn der Quadratzahlenabschnitt durch eine typische, im Programm fixierte Grenze bestimmt ist.  Die weitere Entwicklung des Programms sieht vor, dass diese Grenze flexbel wird (was nicht zu schwierig ist). 
12.01.2019 1 likes 0 comments 0 comments
10.01.2019
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Für 317 könnte man die einfach faktorisierbare Zahl 315 als Anhaltspunkt verwenden. 315 hat als Vielfachheit von 4 den Faktor 79 -1.
Entwickelt man bis y = 40, erkennt man schnell die Drittel y 26+26+27 als passend: Summe 79. Ihnen entsprechen die Quadratzahlen 2916 = 54^2 minus 2601 (51^2) = (54+51) * (54-51) = 105*3 = 315 mit der dritten binomischen Formel. Nächste Summandengruppe für 315 ist y= 15,15,16,16,17 = 79 und entsprechend 1156 (34^2) - 841 (29^2), binomisch umgeformt (34-29)*(34+29) = 5*63= 315. Usw. 315 hat immer ungerade Summandenzahlen.

Die Gauss'sche Quadratzahlenreihe beschreibt x^2 = SUM 2*n-1 (für n = 1 bis unendlich).  Die Quadrate lassen sich zudem auch  beschreiben als Iterationen von Vierer-Vielfachen, die n-weise steigen, jeweils einmal n plus 1, dann wird die Differenz  0*4 +1;     Q=1 1*4;         Q=4   0,1,2 (Wachstums-Differnz 1) 2*4+1;     Q= 9 4*4;        Q= 16
10.01.2019 0 likes 1 comments 1 comments
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Voila hier ein kleines Programm, um die Faktorisierungsfunktion anzuwenden. Die Größen der Laufvariablen können noch erweitert werden, x ist aber meistens ziemlich klein ! Das Programm funktioniert wie folgt:. y = Die Hälfte der Basis der Quadratzahl, die direkt über der zu faktorisierenden Zahl liegt. Im Beispiel (Z = 1047) darüberliegende Qu
ZifferZahlZitat 27.01.2019 0 63

Z = 1423979479923 = 3 * 7 * 11 * 13 * 17 * 19 * 23 * 29 * 31 * 71 Z liegt unter wurzel basis  1193307 zum quadrat : 1423981596249 AD („Anfangsdifferenz“)= 2116326 596653 = y ( oder 596652) (y*2) ist Wurzelbasis direkt über Z Faktorisierungsformel (Eigenentwicklung): 4*x^2 + 4* 2*y*x – (4y – AD + 1) = a^2 Ergebnisse: 1208207 * 1178589   1210053
ZifferZahlZitat 27.01.2019 0 82

Erste Schritte zu einem echten Berechnen (nicht Probieren oder Suchen) von Faktoren…. Die hilfreiche Formel: 4*x^2 + 4* 2*y*x – (4y – AD + 1) = a^2 Y ist eine Basiszahl der untersuchten Zahl (Z), sodass 4*(y^2+y)+1 plus/minus irgendetwas (hier MINUS 30) diese Zahl ergibt.   Wie genau y funktioniert, kann man in meinen C++ Programmen nachschaue
ZifferZahlZitat 25.01.2019 0 104

Hier nun ein Programm, das einen bestimmbaren Zahlenbereich (z > 15) darauf hin prüft, wo q1 größer als z1 ist und entsprechend y für Quadratdifferenzen liegen, die auf Faktoren schließen lassen.  Zu jeder Zahl berechnet das Programm außerdem die Quadratdifferenzen selbst und deren y-Wert in der 'modizierten QUadratreihe',, außerdem S+y, so
ZifferZahlZitat 20.01.2019 1 137

Hier bin ich wieder mit neuen Theorien und einer kleinen Programmmodifikation, bei der Bereiche eingegeben werden können, automatische Berechnung des S+y-Bereichsist ebenfalls fast fertig . Alles noch für kleine Zahlen, da es ja nur als Rechenskizze dient.Bei der Überprüfung einiger Zahlen fällt wie erwartet auf, dassdie y-Werte in meinem Prog
ZifferZahlZitat 19.01.2019 0 153

  Weiterentwickelt. Jetzt kann das Programm die Analyse immerhin fortsetzen, sodass beim ersten Abbruch, wenn die Zahl geteilt durch 4 größer wird als q, der Abstand zu den q-Werten und der y Wert ablesbar wird, dann sucht das Programm nach unten nach passenden Quadraten, wird mitunter falsch fündig, was aber egal ist, und sucht dann auf EInga
ZifferZahlZitat 16.01.2019 0 84

 Nach langer Zeit jetzt mal wieder ein kleines Programm zur Faktorenanalyse durch Quadratzahlreihen. Es funktioniert (bisher) genau dann, wenn der Quadratzahlenabschnitt durch eine typische, im Programm fixierte Grenze bestimmt ist.  Die weitere Entwicklung des Programms sieht vor, dass diese Grenze flexbel wird (was nicht zu schwierig ist). 
ZifferZahlZitat 12.01.2019 0 165

Die Gauss'sche Quadratzahlenreihe beschreibt x^2 = SUM 2*n-1 (für n = 1 bis unendlich).  Die Quadrate lassen sich zudem auch  beschreiben als Iterationen von Vierer-Vielfachen, die n-weise steigen, jeweils einmal n plus 1, dann wird die Differenz  0*4 +1;     Q=1 1*4;         Q=4   0,1,2 (Wachstums-Differnz 1) 2*4+1;     Q= 9 4*4;        Q= 16
ZifferZahlZitat 08.01.2019 1 104

Like the Programm for (multiple + factor)^2 - (factor)^2  (expressions from (approx_root - n )^2 + multiple * (approx_root - n) + rest = Z ) the Formular should be generalized to get integer result for every giveen number. As you can chose your appropriate n, it is trivial that there is at least one (mostly two). But even with a rational resul
ZifferZahlZitat 30.09.2017 0 594

As far, I've found the following three (in a way, two) formulars to determine n for a factor (x-n) , as far considered for numbers with the structure "nteger base of the approximated root" ^2 + integer base of the approximated root + rest (= number to be factorized)   I write this as prox ^2 + prox + rest = Z   An analytic formular to get (in
ZifferZahlZitat 29.09.2017 0 1030

Hier ist das bereits bekannte Programm in ausführlicher Form, allerdings noch immer auf Deutsch. Es werden jetzt Zahlen mit beliebigem Vielfachen des Faktors im 'Rest' analysiert.  #include<stdio.h>#include<conio.h>#include<string.h>#include <math.h>#include <cstdlib>#include <iostream>#include<algorithm&
ZifferZahlZitat 25.09.2017 0 912

Damit die diversen "en passant" Postings nicht zu verwirrend wirken, schnell ein paar Worte dazu: Alle Überlegungen hier sind Notizen und zum Teil unkorrigiert oder unvollständig, da die endgültigen und durchkorrigierten Arbeiten als Anthologie in klassischeer Druckform erscheinen werden. In dem Buch geht es um Vereinfachungsstartegien in der
ZifferZahlZitat 24.09.2017 0 950

So well... to summarize the current results in a language for everybody: I found two ways to design the structuring of a number in respect to squares. The first is to find squares and to show their specific relation to the factorized number. This is the function the dev c++ programm has been written for. Numbbers (Z), within this context, inte
ZifferZahlZitat 08.09.2017 0 530

Also kurzgefasst ist die Formel, auf deren Basis das C++ Programm Teiler findet, eine Art vierte Binomische, eigentlich trivial, aber eben besonders, insofern die klassischen binomischen Formel gemeinsam zum Einsatz kommen und so eine Anwendung zur Analyse nicht-quadratischer Zahlen ermöglichen, für die ein Quadratzahlenabschnitt gemäß der dri
ZifferZahlZitat 02.09.2017 0 629

Nochmal erklärt, und einiges zur Nutzung der Formel x^2 + a*(2x-1) + r  Die wesentliche Einsicht ist, dass 'a minus r' aus der Formel oben dem Faktor x oder einem Vielfachen des Faktors gleich sein müssen. Das Programm listet Faktoren auf, die zu Zerlegungen der Art a^2 - b^2 führen, also (a+b)*(a-b). In besonderen Fällen auch zu Zerlegungen
ZifferZahlZitat 30.08.2017 0 495

ABSTRACT:   Das Programm listet Faktoren auf, die zu Zerlegungen der Art a^2 - b^2 führen, also (a+b)*(a-b). In besonderen Fällen auch zu Zerlegungen der Art a^2 - b^2 + z*n  bzw. (=) (a+b)*(a-b) + z*n wobei z*n ein Teiler von der analysierten Zahl Z ist ("Z" ohne referenzielle Identität mit z). Untersucht wurden Strukturen ausgehend von der a
ZifferZahlZitat 28.08.2017 0 551

Also, da die bislang ausgeführten Überlegungen in den vorigen Blogs etwas unübersichtlich waren und reativ untrennbar mit der "Intisierung" von rationalen Zahlen verbunden - was ja eigentlich auch intendiert ist, nur eben im Rahmen einfacher Algebra/Analysis bzw. für Funktionsplotter nicht einfach umzusetzen, Der Vorteil bbei diesen kalkulatio
ZifferZahlZitat 27.08.2017 1 597

Hier einfach mal die Funktionen, wobei in dieser schematischen Darstellung die Handhabe zwischen /Q und /N noch fehlt. Grundsätzlich können die Vielfachen immer auf die nächsthöhere ganze Zahl 'gerundet' werden, bzw man kann einfach +1 rechnen und dann den ganzzahligen teil verwenden. .  (Zur Notation: "wrz" = apprximierte Wurzel, z.B für 3052
ZifferZahlZitat 27.08.2017 1 534

Jetzt endlich einen kleinen Schritt weiter.   Wir zerlegen die Zahl 305203   Wurzelapproximation führt zu n= 552 und  552^2 = 304704. Die Differenz 305203 - 552^2  = 499 Wir betrachten in der Folge die Differenzen von der zu analysierenden zahl Z (hier 305203) und ihren kleineren Quadraten n^2. Die Differenzen werden in Vielfache von 2n-1 und
ZifferZahlZitat 26.08.2017 0 596

Auf der Suche nach einer allgemeinen Regel fassen wir hier nochmal zusammen, wie Quadratreihen helfen können, ungerade Zahlen zu faktorisieren: 1 Jede ungerade Zahl ist durch einen Abschnitt der Quadratzahlenreihe n^2 = SUM 2n -1 darstellbar. Der Beweis ist trivial, denn 2n - 1 entspricht der Folge ungerader zahlen. Nötigenfalls, z.B. bei Prim
ZifferZahlZitat 20.08.2017 0 703

  Faktorisierung mit Hilfe der dritten binomischen Formel: Quadratische Gleichung statt Wurzelapproximation  Nach dem Mathematiker Blaise Pascal kann man Fakoren einer Zahl finden, indem man erst die Wurzel approximiert und dann von diesem Term aus jeweils vergrößert, bis man die Differenz so zerlegen kann, dass sie mit dem größeren Quadrat ei
ZifferZahlZitat 12.08.2017 0 580

Jetzt sind alle Sechserpotenzen auf insgesamt 35 reduziert mit verschiedenen Koeffizienten. Der letzte Term hat den Wert 71, also 6^2 + 35, was wiederum bedeutet, er lässt sich auf alle vorhandenen anderen Sechserpotenzen (Summanden im r300-Polynom) verteilen. Damit lassen sich diese geraden Zahlen wieder unformen in ungerade, alle in gleicher
ZifferZahlZitat 07.08.2017 0 530

  Die Zusammenfassung der Koeffizienten als strukturierte Summe ist jetzt im Gange. Es wird immer auf die 2er Koeffizienten "reduziert", die sich dann erweitern durch neue Polynome der Art (10*6^18 + 4*6^17 ....)* also strukturerhaltend sind und alle Vielfachen (Koeffizienten) der über dem ausgewählten Strukturpunkt liegenden Sechserpotenzen
ZifferZahlZitat 05.08.2017 0 606

Also ausgehend von Zweierkoeffizienten prüft man noch, welche darüberliegenden Koeffizienten gleiche Summen ergeben, wenn man sie auf die Zweierkoeffizienten 'reduziert'  bzw. man reduziert auf die Potenzen mit Exponent 2 und sucht dann den kleinsten gemeinsamen Teiler. Als Beispiel ein Vergleich folgender Polynome: A 10*6^4 + 0*6^3 +2*6^2 und
ZifferZahlZitat 04.08.2017 0 562

Also, da die Struktur der Koeffizienten auch bei geraden Koeffis total chaotisch ist,  - die Funktionsbilder sind allerdings noch nicht vollständig - scheint es mir das Beste zu sein, die Funktion durch (z.B.) alle 2er Koeffizienten mit ihren Sechserpotenzen plus oder minus 1 zu teilen. Allerdings wird letztendlich auch eine Primzahl als Teile
ZifferZahlZitat 03.08.2017 0 531

  Die Zahlen von RSA300 sind noch etwas durcheinander, aber im Prinzip gilt jetzt: Nach der Umformung lässt sich an der Summe der Koeffizienten ablesen, ob eine Zahl durch 5 teilbar ist (klar). Ist die Summe der Koeffizienten durch 5 teilbar, dann auch das gesamte Polynom. Die analysierten Zahlen enthalten Primfaktoren, die strukturgleich (geg
ZifferZahlZitat 02.08.2017 0 538

Hier mal die erste Zeile der Koeffizienten des Sechserpolynoms von RSA300, beginnend mit dem Koeffizienten von 6^384:  4,1,4,2,1 - diese ersten fünf Koeffizienten fehlten - dafür hänge ich jetzt noch zehn weitere dran. 4,2,1,1,4,1, 2,1,5,3,1,5,5,3,4,5,2,2,2,3,2,2,1,2,5,3,0,5,5,4,5,1,2,3,5,4,5,0,0,3,3,5,4,0,1,1,1,4,4,3,3,2,4, 5,5,1,0,5,3,4,3
ZifferZahlZitat 29.07.2017 0 583

Heute in sturer GeberInnenlaune, hier noch ein Programm zum Berechnen der Summe eines Polynoms aus Sechserpotenzen, allerdings nur bis 6^11, aber eine praktische Vereinfachung gegenüber einem TR, da nur die Koeffizienten eingegeben werden müssen. Ein int-Schmankerl, um Regeln für die Teilbarkeit dieser Polynome auf Basis der Koeffizienten zu f
ZifferZahlZitat 26.07.2017 0 499

Ich habe hier mal ein kleines Programm erstellt, mit dem man eine normal hohe Zahl (int) in ihr Sechserpolynom zerlegen kann. (Programm hier als direkter Paste-Post zum Kopieren unter dem Beispiel). Es ist noch nicht optimal, da man schrittweise ablesen oder mehrmals eine Restzahl eingeben muss. Aber bei so kleinen Zahlen sehr übersichtlich. D
ZifferZahlZitat 26.07.2017 0 563

Die Überlegungen von heute Nachmittag lassen sich jetzt so verallgemeinern:   1 Die Koeffizientenfolge reicht, weil damit gesichert ist, dass die Summanden des Polynoms Vielfache voneinander sind. 2 Alle Primfaktoren haben kleinstmögliche Darstellungen der Form 6^n + 6^(n-1).... + 1 oder 6^n + 6^(n-1).....+5     dabei sind  1 und 5 am Ende der
ZifferZahlZitat 18.07.2017 0 558

Die Zerlegung einer ca 300stelligen Zahl in Sechserpolynome ist nach Computerabsturz etc noch nicht ganz fertig. hier ein Interimsschmankerl:   A) Zerlegen kann man ungerade Zahlen als Sechserpolynome in - gleiche Anzahlen aufenanderfolgender Potenzen mit gleicher Koeffizientenbasis (Koeffizienten identisch oder Vielfache voneinander, z.B. 123
ZifferZahlZitat 18.07.2017 1 580

Hier mal ein aktueller Fund, der zeigt, dass wir In Medias Res sind und etwas weiter als der Status Quo der Primzahlenforschung. Ein Artikel von 2009 beschreibt die Grundstruktur 6n+1 und 6n+5 ebenfalls für Primzahlen - wegen der Modulo-Fälle 1,3,5 für ungerade Zahlen geteilt durch 6 und der 3 als Teiler (also ohne prime Vorkommnisse) ist das
ZifferZahlZitat 21.06.2017 0 675

  Also hier mal ein lkleines  Polynom: 6^5 + 6^4 + 2*6^3 + 5*6^2 + 2*6 + 5. Ist es durch 89 teilbar ? Ja, denn 89 hat die Koeffizientenstruktur 2,2,5 bei drei aufeinanderfolgenden Sechserpotenzen. Das Ausgangspolynom kann man schnell umwandeln:  6^5 + 6^4 + 2*6^3 + 5*6^2 + 2*6 + 5 ist durch 89 teilbar, denn =   4*6^4 + 4*6^3 + 10*6^2 //+2*
ZifferZahlZitat 20.06.2017 0 580

  Aus dem Distributivgesetz kann man interessante Schlüsse ziehen für die Teilbarkeit von Sechserpolynomen:   Aufeinanderfolgende Sechserpotenzen (mit gleichen Koeffizienten) sind durch 7 teilbar:   6^5 + 6^4, 6^4+6^3 - immer ist die Distribution (6+1)*6^x möglich; gleiche Koeffizienten lassen sich wegfaktorisieren aus dem Schema zu a(6+1)*6^
ZifferZahlZitat 20.06.2017 0 673

Private

1147 = 31 * 37   (1147 – 1 ): 6 = 191   6* 191 + 1   191 – 5 /6 = 31     Also:  6* (31*6 +5) + 1 Auflösen der Klammer zu Produkten als Summanden und einfache Umformung der Vielfachen (Distributivgesetz):  = 36*31 + 30 + 1 = 36*31 + 1*31 = 37 * 31 Im Prinzip fasst man einfach die Vielfachen der Sechserpotenzen zusammen und versucht, aus den Par
ZifferZahlZitat 14.06.2017 0 556

 Hier ein kleines Beispiel für das quasi euklidische Verfahren (nur ein assoziativer Vergleich, in der Hoffnung auch die mathematisch orientierten LeserInnen wissen, worum es sich dabei handelt), mit dem Zahlen so aufgeschlüsselt werden können, dass ihre (Prim-)Faktoren sichtbar werden:   9117 -3 9114 /6 = 1519 1519 – 1 = / 6 253 – 1 / 6 = 42
ZifferZahlZitat 12.06.2017 0 680

Die ungeraden Zahlen verteilen sich auf drei Reihen oder Folgen,: Primzahlen der Form 6x +1  Primzahlen der Form 6x+5 und nicht-prime Zahlen der Form 6x +3 Die nicht-primen Ungeraden der 1er und 5er Serien haben den Abstand 30 voneinander, insbesondere die durch 5 teilbaren. Weiterer typischen Abstand ist 42 bzw. Zahlen der Form 7 + 42*x Für Q
ZifferZahlZitat 09.06.2017 0 665

  Ungerade Zahlen sind nicht prim, wenn... ...wenn ein möglicher Diminuend ihres Vielfachen von 6 multipliziert mit 6 und plus 1 nicht prim ist (LISTE) und nicht teilerfremd ist mit 6*a    Eine ungerade Zahl der Form 6*x +1 ist nicht prim, wenn: x*6 + 1 = a*6 + b*6 +1 und die Summe b*6+1 ist Teiler von a*6 ebenso mit 5 statt 1: x*6 + 5 = a*6 +
ZifferZahlZitat 08.06.2017 0 567

Zum Bild: Die Primzahlenserie beginnt bei ungeraden Zahlen, die keine Teiler =/ 1 von 6 sind, also (1), 5 bzw. 5, 7 und addiert immer 6 hinzu. 3 bildet als Teiler von 6 keine Primzahlreihe.    Teilbare Folgeglieder entstehen als Vielfache von 6, deren Vielfachheit Primzahlen aus der Reihe entspricht bzw. wenn das Vielfache von 6 plus 5 in Prim
ZifferZahlZitat 07.06.2017 0 561

zahl r Frage 1: welche ungefähre Struktur als Quadratzahlenreihe, differenz dann als gerades Quad, z.B nach Schema: a wie in der Flaschenpost [(a-1)^2 + (a-1) ]/2 =  (r - 1) / 8    a^2 + a = 4r -4   r = 1234567 4938264 geteilt durch 2 2469132   2^1 mod2  0 nein 2^2 mod4 2 ja 2^3 mod8 4 ja 2^4 mod16 8 ja 2^5 kleiner 0.5 nein 2^6 nein 2^7 nein 2
ZifferZahlZitat 06.06.2017 0 588

 Hi, auf der Suche nach anderen Menschen, die sich für mathematische Regeln und Rätsel interessieren, poste ich hier mal ein paar Artikel, die auch zu den bereits veröffentlichten (auf dieser Seite, teils in englischer Sprache) gut passen.  Insbesondere habe ich jetzt ein einfaches Schema gefunden (Iteration), mit dem man die Umwandlung einer
ZifferZahlZitat 05.06.2017 0 561

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